Bioresonanzdiagnostik

Das Leben ist Bewegung, Energie und Schwingung. Alles schwingt. Sowohl belebte, als auch unbelebte Materie.

Die Theorie der Bioresonanz beruht auf der Annahme, dass dies eben nun auch auf körperlicher Ebene zutrifft. Nicht nur Organe und Gewebe, sondern auch jede einzelne Zelle hat ihr eigenes, spezifisches Schwingungsspektrum, wobei sich das Schwingungspotential gesunder Zellen von dem kranker Zellen unterscheidet.

Die Bioresonanzdiagnostik nutzt körpereigene Substanzen, wie Blut, Haare oder Fell und setzt deren Schwingungspotential in Bezug zu dem kranker Zellen, chemisch - toxischer Substanzen, Arzneimitteln, Nahrungsmitteln usw. Die sich aus dieser Interaktion ergebende Resonanzerscheinung lässt Rückschlüsse und Interpretationsmöglichkeiten von Störungen in Zellen, Geweben und Organen zu.

Da die Bioresonanzdiagnostik auf der Zellebene ansetzt, bietet sie die Möglichkeit, Veränderungen hier frühzeitig zu erfassen, bevor sie sich manifestieren und klinisch relevant werden und liefert wertvolle Entscheidungshinweise hinsichtlich anschließender Regulationstherapien.

Weiterhin kann durch Wiederholung der Bioresonanzdiagnostik in bestimmten Intervallen der Verlauf einer Therapie verfolgt werden oder aber im Sinne der Vorbeugung der aktuelle Gesundheitszustand des Tieres bestimmt werden.

 

Aus rechtlichen Gründen muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass gemäß § 3 des Heilmittelwerbegesetzes die Bioresonanzanalyse wissenschaftlich umstritten und von der Lehrmedizin nicht anerkannt wird.