Autoimmuntherapie

 

Ein intaktes Immunsystem ist Grundvoraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden für uns Menschen genauso wie für unsere Tiere.

Befindet es sich im Gleichgewicht, kann es unterscheiden zwischen fremden und körpereigenen Stoffen und reagiert entsprechend, um dieses Gleichgewicht zu erhalten.

Ist dieses empfindliche System gestört, kann sich dies zeigen einmal in einer Immunschwäche, aber auch in Form überschießender Immunreaktionen. In letzterem Fall reagiert der Organismus auf Stoffe, die er in gesundem Zustand tolerieren würde, über und unverhältnismäßig.

Eine solche Überreaktion auf körperfremde Stoffe zeigt sich oft in Form von verschiedenen Allergien, z.B gegen Futtermittel, Milben, Flohstiche, verschiedene Materialien, Konservierungsstoffe, Pflanzen usw.

Fortschreitende, anhaltende und unbehandelte Allergien ,aber auch genetisch bedingte Dispositionen können in eine Autoimmunerkrankungen münden, was bedeutet, dass der Körper nun nicht mehr ausschließlich auf körperfremde Strukturen übermäßig reagiert, sondern körpereigene angreift.

Zahlreiche Faktoren können das Immunsystem unserer Tiere schwächen oder schädigen. Zum Beispiel chronische Erkrankungen, Fehl- oder Mangelernährung, lang andauernde Medikationen, Umweltgifte, Strahlungen, Stress oder körperliche Belastung.

Die nun in der Naturheilkunde angewandte Autoimmuntherapie hat zum Ziel, durch modifizierte Körperflüssigkeiten das Immunsystem zu stärken, zu regulieren, umzustimmen und gleichsam zu trainieren. Die besonderen Säfte des Körpers, vor allem Blut und Urin, enthalten sämtliche Informationen über den aktuellen immunologischen Zustand und spiegeln diesen wieder. Die Modifizierung dieser Körpersäfte zum Beispiel in Form einer homöopathischen Aufbereitung mit anschließender stufenweise kontrollierter Applikation stellt in der Naturheilpraxis eine inzwischen oft angewandte und sanfte Therapiemethode dar.